Sloppy Blowjob

 

Nicht jeder Blowjob fühlt sich gleich an . Um ihn besonders intensiv zu stimulieren und ihn sprichwörtlich in den siebten Himmel zu befördern, könnt ihr euch einmal am sogenannten „Sloppy Blowjob“ versuchen.

Aber was ist überhaupt ein Sloppy Blowjob?

Der Begriff „Sloppy“ stammt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt so viel wie „schlampig“ oder „unordentlich“. Lasst euch davon jedoch nicht irritieren.
Ein Sloppy Blowjob hat nichts mit Nachlässigkeit zu tun – vielmehr geht es dabei um besonders viel Feuchtigkeit und ein intensiveres Körpergefühl.
Im Mittelpunkt steht dabei vor allem der Speichel. Anders als beim klassischen Blowjob wird dieser bewusst eingesetzt, um zusätzliche Gleitfähigkeit und intensivere Reize zu erzeugen. Der Speichel läuft dabei über Penis, Lippen und Hände und sorgt für ein besonders nasses und leidenschaftliches Erlebnis.
Ein Sloppy Blowjob ist nicht unbedingt etwas für komplette Unerfahrene oder Menschen mit starken Hemmungen.  Außerdem steht natürlich nicht jeder Mann auf diese besonders intensive und feuchte Variante.
Wie bei allen sexuellen Praktiken gilt deshalb auch hier:
Sprecht offen darüber und achtet darauf, dass beide sich mit der Situation wohlfühlen.
Wer einen Sloppy Blowjob ausprobieren möchte, sollte sich dabei fallen lassen können und sich nicht daran stören, dass Lippen, Hände oder Penis deutlich feuchter werden als bei einem klassischen Blowjob. Genau dieses „ungehemmte“ und leidenschaftliche Gefühl macht für viele schließlich den besonderen Reiz aus.

Warum stehen manche Männer auf den Sloppy Blowjob?

Viele Männer empfinden beim Sloppy Blowjob vor allem die zusätzliche Feuchtigkeit und das besonders intensive Körpergefühl als sehr erregend.
Durch die starke Gleitfähigkeit entsteht oft ein anderes, intensiveres Gefühl als bei einem klassischen Blowjob. Für manche spielt außerdem das Kopfkino eine große Rolle – genau diese Mischung aus Leidenschaft, Kontrolle und „sich gehen lassen“ macht den besonderen Reiz aus.
Auch Geräusche wie Stöhnen, Schmatzen oder hörbares Atmen können die Stimmung zusätzlich verstärken und dem Partner vermitteln, wie sehr ihr den Moment genießt.

Genau das macht den Sloppy Blowjob so aufregend

Genießt den Moment. 
Ein entspannter und intensiver Blowjob funktioniert nur, wenn beide wirklich Lust darauf haben. Falls ihr euch dabei unwohl fühlt oder keine richtige Stimmung aufkommt, probiert lieber etwas anderes aus.

Da beim Sloppy Blowjob besonders viel Feuchtigkeit eine Rolle spielt, kann es helfen, vorher ausreichend zu trinken. Manche schwören außerdem auf Honig, Zitrusfrüchte oder aromatisiertes Gleitgel, um den Speichelfluss anzuregen.

Wählt eine Position, die ihr bequem länger halten könnt. Gerade bei dieser Technik spielt Ausdauer oft eine größere Rolle als Tempo.

Viele Männer genießen dabei nicht nur das Gefühl selbst, sondern auch den Anblick wenn der Speichel über den Penis läuft oder  den gelegentlichen Blickkontakt. Genau diese Mischung aus Leidenschaft, Nähe und „sich gehen lassen“ macht den besonderen Reiz häufig aus.

Lockere Lippen, hörbare Schmatzgeräusche oder sichtbare Feuchtigkeit gehören beim Sloppy Blowjob oft ganz bewusst dazu. Manche Männer finden es zusätzlich besonders erregend, wenn Speichel gezielt eingesetzt wird.

Ob ihr dabei nur Lippen und Zunge verwendet oder zusätzlich die Hände einsetzt, hängt ganz von euren Vorlieben ab. Probiert ruhig unterschiedliche Kombinationen aus und achtet auf seine Reaktionen.

Vergesst außerdem nicht andere empfindliche Zonen wie die Hoden mit einzubeziehen. Kleine Wechsel zwischen Saugen, Lecken, Streicheln oder unterschiedlich intensivem Tempo sorgen zusätzlich für Abwechslung.

Viele empfinden die Kombination aus Sloppy Blowjob und Deepthroat als besonders intensiv – vor allem in Verbindung mit engem Körperkontakt oder intensivem Blickkontakt.

Und ganz wichtig:
Es sollte euch nicht stressen, wenn dabei Make-up verwischt, Speichel sichtbar wird oder später vielleicht die Bettwäsche gewechselt werden muss. Genau dieses ungehemmte, leidenschaftliche Gefühl macht den besonderen Reiz schließlich aus.

Wie ihr den Blowjob beendet, entscheidet natürlich allein ihr. Macht nichts nur deshalb, weil ihr denkt, dass es erwartet wird.

 

 

 

Na, läuft euch beim Gedanken an „ihn“ schon das Wasser im Mund zusammen? 
(Sorry… den Satz konnte ich mir einfach nicht verkneifen. 😄)

Dann wünsche ich euch jetzt viel Spaß mit der wohl feuchtesten Variante der Blowjob-Königsklasse.